W.U.T. aktuell

News

Pressespiegel

 

 

W.U.T. konkret

Kurzprofil

Positionen & Visionen

Vorstand

Dabei sein

 

 

W.U.T. im Gemeinderat

Gemeinderäte

Sprechstunde

Anträge

 

 

W.U.T. im Ortsbeirat

Ortsbeiräte

 

 

W.U.T. Kontakt

 

 

W.U.T. Impressum

 

 

Termine

Herzlich Willkommen beim "Jour fixe", jeden ersten Mittwoch im Monat um 20 Uhr im Casino am Neckar (Wöhrdstr. 25)
Die W.U.T. ist offen für alle Tübinger, die mehr aus ihrer Stadt machen wollen - und das parteiunabhänig, engagiert und kompetent. Lernen Sie die W.U.T. kennen, erfahren Sie mehr über unsere Arbeit im Gemeinderat und unsere Visionen.

 


 

Kontakt

Sie wollen mehr über die W.U.T. wissen? Sie haben ein konkretes Anliegen? Eine Idee? Oder Sie ärgern sich einfach über bestimmte Dinge? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf - wir haben zwar kein Hotline, aber immer ein offenes Ohr für Sie.

Hier finden Sie den richtigen Weg zur W.U.T.

 

Kommunalwahl am 7. Juni 2009

 

Wir sind eine unabhängige Wählervereinigung und wir beschränken uns auf das, was wir können und Sie wollen: Unparteiisch und engagiert als Bürger für Tübingen arbeiten

 

1. Kindergärten, Schule und Sport:

 

 

2. Rationales Verkehrskonzept:

Die weitere Verkehrsberuhigung und die Verbesserung der Rad- und Fußwege wollen wir.

 

 

3. Nachhaltige Stadtentwicklung:

Stadtentwicklung muss die Lebensqualität der Bürger verbessern.

 

 

4. Die Verwaltung als kundenorientierter Dienstleister der Bürger:

In vielen städtischen Ämtern geht es sehr freundlich und zügig zu. Aber: Es gibt hier leider auch Bereiche, da hakt es gewaltig. Es grenzt an Volksverdummung, solche Sorgenkinder in „Service-Center“ umzutaufen und weiter den Bürger dort wie den aufmüpfigen Untertan zu behandeln. Die Verwaltung ist für den Bürger da und nicht umgekehrt. Wir müssen Ziele (maximale Bearbeitungszeiten, Servicequalitäten) definieren und dann auch umsetzen.

 

5. Bunte Kulturpolitik

 

 

6. Erfolgreiche Wirtschaftsförderung

 

 

7. Solide Finanzen:

Tübingen muss mit dem Geld auskommen, das es einnimmt. Keine Schulden auf Kosten kommender Generationen!

 

 

8. Visionen für Tübingen wagen:

Wir dürfen nicht nur verwalten, sondern müssen auch Visionen für Tübingen entwerfen: Tübingen muss eine für alle Altersgruppen und sozialen Schichten lebenswerte Stadt sein. Stadtkultur ist mehr als Erhaltung, es ist z.B. auch die Begegnung mit moderner Architektur. Wieso diskutieren wir am Europaplatz primär Busbeschleunigung statt über städtebauliche Visionen nachzudenken? Das gilt genauso an vielen anderen Stellen der Stadt.

Verwalten wir doch Tübingen bitte nicht wie ein Museum. Entwickeln wir unsere fast 1000 Jahre altes Tübingen mit Respekt und Mut zu einer Stadt der Zukunft.

 

 

EINIGE BEISPIELE KONKRETER POLITIK FÜR TÜBINGEN

 

Aus diesen Grundsätzen ergibt sich eine Stadtpolitik ohne ideologische Scheuklappen:Aus unseren Grundsätzen ergibt sich eine Stadtpolitik ohne ideologische Scheuklappen:

 

Stadtbücherei: Der einfache Zugang zur Stadtbücherei für alte Menschen, Familien mit Kindern oder Behinderte und der zentrale Standort mitten in der Stadt werden gesichert.

 

Sportstätten: Der Erhalt und Ausbau von Sportstätten haben Vorrang, weil Vereinssport die wirkungsvollste Jugendarbeit darstellt. Deshalb brauchen wir den Sportplatz Holderfeld bereits im Jahr 2009.

 

Aldi-Knoten: Die Wohnbevölkerung in der Weststadt muss vor dem Zuliefererverkehr des Industriegebietes Sindelfinger Straße durch eine direkte LKW- Anbindung von der B28 geschützt werden.

 

Mietspiegel oder „Spieglein, Spieglein, an der Wand“: Ein Spiegel zeigt (außer im Märchen) nur, was er sieht. Und wenn uns die hohen Mieten zu Recht nicht gefallen, dann müssen wir etwas Wirksames gegen den knappen Wohnraum tun. Völlig unsanierter Wohnraum wird sonst - mit und ohne den Mietspiegel - weiter für über 10 Euro/qm an Studenten vermietet und das zieht das Mietniveau für alle anderen nach oben. Was soll der Zoff um den Miet-Spiegel? Das lenkt vom wirklichen Thema ab. Es ist die übliche Parteienmasche, die jeweils anderen verantwortlich zu machen, ohne wirklich das Entscheidende anpacken zu wollen. Statt „Spiegelfechtereien“, bitte daran arbeiten:

 

Bezahlbare Einfamilienhäuser und Wohnungen: Tübingen braucht Bauplätze für Einfamilienhäuser, damit Familien nicht ins Umfeld abgedrängt werden. Bei der Sanierung alter Häuser müssen Wege gefunden werden, Denkmalschutz mit energetischer Sanierung und modernem Wohnkomfort zu „versöhnen“. Das häufige „Entweder - Oder“ der Behörden ist doch absolut lächerlich: Verfall statt neuem Wohnraum ist die Folge.

 

Jugendarbeit: Jugendliche brauchen Treffpunkte, in denen sie auch Ansprechpartner für Ihre Probleme finden. Das Problem „Komasaufen“ ignorieren gleichermaßen diejenigen, die martialisch ein absolutes Alkoholverbot im Freien fordern wie jene, die in konfliktscheuer Laissez-faire Manier eher gar nichts tun wollen. Neben den geforderten Treffpunkten sind vereinbarte und durchgesetzte klare Spielregeln sowie der Ausbau der mobilen Jugendarbeit der richtige Weg.

 

Erhalt innerstädtischer Grünflächen: Es ist vernünftig, zunächst Baulücken zu schließen, bevor neue Baugebiete ausgewiesen werden. Dennoch dürfen wir die wenigen öffentlichen Freiflächen in Tübingen nicht einfach überall zubauen. Deshalb: Kein teuerer Rückbau der Waldhäuser Straße für Wohnungsbau am Bärenspitz, sondern Erhalt der Freifläche.

 

Die Exzellenzinitiative & das „UFO“ Universitäts-Campus: Tübingen wird von seiner Universität geprägt. Ihr Niveau und ihr „exzellentes“ Angebot an die Studenten und Forscher bestimmen Tübingens vitale oder eben mickrige Zukunft. Die Stadt kann noch viel tun (unter anderem günstigen Wohnraum für Studenten und Uni-bedienstete schaffen). Das geplanten Prestigeprojekt Uni-Campus, das sich wie ein riesiges UFO alles plattmachend über der Wilhelmstraße und seiner Umgebung niederlassen soll, aber einfach so „durchzuwinken“, das läuft mit uns nicht. Alle bisher bekannt gewordenen Pläne deuten auf den Abriss vieler bedeutender alter Gebäude. Alles ein Missverständnis? Wir empfehlen, dass die Universität und die Stadt sehr schnell und sehr offen kommunizieren, was sie wirklich planen. Wir helfen unserer Universität gerne, den Irrweg der Verzettelung der Institute und die langen Wege für die Studenten und Mitarbeiter zurückzudrehen. Aber bitte mit einem städtebaulich passenden Konzept. 

 

Unser Programm als PDF-Format zum Download

Dies sind unsere Positionen & Visionen