W.U.T. aktuell
Pressespiegel - Mittwochsspalte im Schwäbischen Tagblatt
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14.12.2011 »Schnäppchen?« von Gottfried Gehr
Der Gemeinderat sollte sich eigentlich nicht in verwaltungsinterne Angelegenheiten einmischen. Aber mitunter werden wir Zeugen von Vorhaben, die man hinterfragen muss. vor allem, wenn damit neue Kosten verbunden sind. Hätte Tübingen kein finanzielles Dauerproblem am Hals, dann sähe die Sache vielleicht anders aus. Nun also investieren wir trotz satten 32 Millionen Euro Schulden im Gepäck 60.000 Euro in ein fragwürdiges Gutachten. So viel lassen wir uns die Analyse des Betriebsklimas im „Unternehmen Tübingen“ kosten eine ordentliche Summe, die dann als Basis für Verbesserungen dienen soll. 1500 Mitarbeiter zählt die Stadtverwaltung, das sind dann umgerechnet 30 Euro pro Stelle, die in die Fragebogen-Aktion fließen. Für diese Summe hätte man viele Führungskräfte zu entsprechenden Seminaren schicken können und erhielte dann sogar einen konkreten Nutzen, nämlich qualifizierte Mitarbeiter mit klimaoptimierendem Effekt. Ein Gutachten allein bringt aber keinerlei Verbesserungen! |
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12.10.2011 »Wohnraum in Tübingen« von Gottfried Gehr und Ulrike Heitkamp
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08.10.2011 »Beteiligung in Tübingen« von Gottfried Gehr
Bürger beteiligt euch! So ähnlich könnte die Maxime der Stunde lauten, nicht erst seit Stuttgart 21. Dabei ist Bürgerbeteiligung eigentlich nicht neu gerade auf kommunaler Ebene hat sie sich stets bewährt, ist aber genau dort während der vergangenen Jahrzehnte in Vergessenheit geraten. |
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08.06.2011 »Bewährter Leuchtturm« von Ulrike Heitkamp
Einer der kulturellen Leuchttürme in Tübingen ist die Musikschule. Sie ist eine wichtige Bildungseinrichtung, deren Bedeutung immer wieder gewürdigt worden ist. Tausende von Kindern und Jugendlichen haben hier eine fundierte Ausbildung erhalten. Als bundesweit bekannte Kaderschmiede stellt sie seit vielen Jahren eine beachtliche Anzahl von Preisträgern beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Sie ist eine Schule, die junge Menschen unterschiedlicher Begabung, sozialer und nationaler Herkunft an die Musik heranführt und hervorragend ausbildet. |
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06.04.2011 »Bliebe isch Butikeglomb« von Gottfried Gehr
In Derendingen soll ein weiterer dm-Markt angesiedelt werden. Ich verstehe die Derendinger Bevölkerung sehr gut, dass sie eine gute Nahversorgung wollen. Doch in diesem Fall müssen die Argumente des HGV, diesen Markt abzulehnen, wirklich ernst genommen, werden zum Leidwesen der Derendinger Bevölkerung. |
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02.02.2011 »Bürger beteiligen« von Ulrike Heitkamp
Ein gemeinsames Anliegen vereint die unterschiedlichen, politischen Gruppierungen: Bürgerbeteiligung. Die Sensibilität und Aufmerksamkeit der politisch Verantwortlichen ist gewachsen. Es muss selbstverständlich sein, dass dabei alle Teilnehmer gleichberechtigt zuWort kommen, die Kritikpunkte nachgefragt sowie Mängel und Verbesserungsvorschläge öffentlich besprochenwerden.
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